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	<description>HANDSPIEL agentur blog</description>
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		<title>Der Werbungspot kennt Dich schon.</title>
		<link>http://blog.handspiel.net/2010/07/29/der-werbungspot-kennt-dich-schon/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 11:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Signage]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Digital Signage Promotion Project, ein Konsortium aus elf Bahngesellschaften, testet in Tokio Werbetafeln, die das Geschlecht und Alter der Passanten erkennen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2046" href="http://blog.handspiel.net/2010/07/29/der-werbungspot-kennt-dich-schon/aidomesticviolence-2/"><img class="size-medium wp-image-2046 alignnone" style="margin-right: 10px;" title="aidomesticviolence" src="http://blog.handspiel.net/wp-content/uploads/2010/07/aidomesticviolence1-500x463.jpg" alt="" width="495" height="459" /></a></p>
<p>Das Digital Signage Promotion Project, ein Konsortium aus elf Bahngesellschaften, testet über ein Jahr an ausgewählten Bahnhöfen in Tokio Werbetafeln, die das Geschlecht und Alter der Passanten erkennen können. Entsprechend des Betrachters wird die angezeigte Werbung gewählt. Der Test soll zeigen, wie stabil die Technik funktioniert und welchen Werbeeffekt die sehenden Tafeln haben werden.</p>
<p>Neu ist das Ganze nicht &#8211; die bereits in &#8220;Minority Report&#8221; filmisch verarbeitete Idee hat der Firma s.Oliver in diesem Jahr den <a title="Preisträger 2010" href="http://www.ehi.org/?id=2534" target="_blank">Reta Europe Award</a> eingebracht. Anders als in der düsteren Utopie Spielbergs werden den Kunden hier entsprechend ihres Geschlechtes Werbeclips vorgespielt. Die Jury lobte, dass dadurch Streuverluste bei der Werbung minimiert würden.</p>
<p>Die von der Wall AG verwendet Technologie vis-a-pix schaltet wiederum Werbetafeln entsprechend der Blickrichtung der Betrachter. Für die Kampagne <a href="http://www.wall.de/de/press/news/silberner_loewe_und_bronzener_nagel" target="_blank">„Es passiert, wenn niemand hinsieht“</a> erhielt die Firma den Silbernen Löwen für Innovation in Cannes und die Bronzenen Nagel des Art Directors Club Deutschland e.V.</p>
<p>Datenschutzbedenken räumen die Sprecher aus: Die erfassten Biometriedaten würden nicht gespeichert und nur für die Auswahl der Anzeige verwendet. Blogger äußern sich ob dieser Aussagen eher skeptisch. Wo Daten erzeugt werden, da können sie auch missbraucht werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>CCC reagiert auf Thomas de Maizières &#8220;Netzpolitik der Zukunft&#8221;</title>
		<link>http://blog.handspiel.net/2010/07/21/ccc-reagiert-auf-thomas-de-maizieres-netzpolitik-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[CCC]]></category>
		<category><![CDATA[de Maizière]]></category>
		<category><![CDATA[Priatenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Thesen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
Einen Monat nach der Veröffentlichung der &#8220;14 Thesen zu den Grundlagen einer gemeinsamen Netzpolitik der Zukunft&#8221; durch Thomas de Maizière reagiert der Chaos Computer Club mit 11 eigenen Thesen auf die Vorlage der Regierung.
Die 14 Thesen von Thomas de Maizière
 De Maizière beschäftigt sich mit den Schwierigkeiten, die traditionell-materiellen Werkzeuge des Straf-, Schutz- und Ordnungsrechtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2063" href="http://blog.handspiel.net/2010/07/21/ccc-reagiert-auf-thomas-de-maizieres-netzpolitik-der-zukunft/800px-logo_ccc-svg/"><img class="size-medium wp-image-2063 alignnone" title="800px-Logo_CCC.svg" src="http://blog.handspiel.net/wp-content/uploads/2010/07/800px-Logo_CCC.svg_-500x363.png" alt="" width="296" height="215" /></a></p>
<p>Einen Monat nach der Veröffentlichung der &#8220;14 Thesen zu den Grundlagen einer gemeinsamen Netzpolitik der Zukunft&#8221; durch Thomas de Maizière reagiert der Chaos Computer Club mit 11 eigenen Thesen auf die Vorlage der Regierung.</p>
<p><a href="http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/contentblob/1099988/publicationFile/88667/thesen_netzpolitik.pdf"><strong>Die 14 Thesen von Thomas de Maizière</strong></a></p>
<p><strong> </strong>De Maizière beschäftigt sich mit den Schwierigkeiten, die traditionell-materiellen Werkzeuge des Straf-, Schutz- und Ordnungsrechtes auf die modern-immaterielle Realität des Internets anzuwenden. Das Internet ist bei ihm ein Ort der sozialen Interaktion, was sowohl Informationsaustausch und kulturelle Teilhabe, als auch Dienstleistungen, Handel und Kriminalität umfasst.</p>
<p>So beginnt er seine Überlegungen mit der Schaffung einer gemeinsamen ethisch-moralischen Grundlage für eine (Neu-)Anwendung bestehender Regelungen. Seine Betrachtung orientiert sich in ihrer Abwägung verschiedener Freiheiten gegeneinander am deutschen Grundgesetz. Sein Plädoyer richtet sich somit gegen eine zu restriktive Gesetzgebung.</p>
<ol>
<li>Bewusstsein für gemeinsame Werte schärfen</li>
<li>Rechtsordnung mit Augenmaß weiterentwickeln</li>
<li>Freie Entfaltung im Netz und Ausgleich zwischen kollidierenden  Freiheitsrechten Privater ermöglichen</li>
<li>Selbstbestimmung und Eigenverantwortung stärken</li>
<li>Anonymität und Identifizierbarkeit abwägen</li>
<li>Verantwortung zwischen Anbietern und Nutzern gerecht aufteilen</li>
<li>Staatliche Grundversorgung sicherstellen</li>
<li>Die gesamte Bandbreite des Ordnungsrechts nutzen</li>
<li>Auf bewährte Eingriffsbefugnisse zurückgreifen</li>
<li>Realistische Erwartungen an die Sicherheitsbehörden formulieren  und ihre IT-Kompetenz verbessern</li>
<li>Technologische Souveränität wahren</li>
<li>Online-Angebote nutzerorientiert und kostengerecht ausbauen</li>
<li>Elektronische Behördendienste am Nutzen ausrichten</li>
<li>Staatliche IT-Systeme attraktiv und sicher ausgestalten</li>
</ol>
<p><a href="http://www.ccc.de/de/updates/2010/forderungen-lebenswertes-netz"><strong>Die 11 Thesen des CCC:</strong></a></p>
<p>Der Chaos Computer Club spricht sich mit seinen Thesen für eine besonders freie Nutzung des Internets aus. Das Netz wird hier als Medium der Kommunikation und Kultur betrachtet. Verglichen mit de Maizières weiter Vorstellung des Netzes erscheint die Auffassung des CCC beinahe unschuldig. Die Verwendung des Internets zur Durchführung von Straftaten und Verleumdung wird nicht betrachtet oder als unter ein Freiheitsrecht fallend angesehen.</p>
<ol>
<li>Netzzugang ist ein Grundrecht und Bedingung für die Teilnahme am kulturellen und politischen Leben</li>
<li>Nutzen des Netzes kann sich nur entfalten, wenn die Netzneutralität garantiert ist</li>
<li>IT-Großprojekte der öffentlichen Hand nach sinnvollen Kriterien vergeben</li>
<li>Öffentliche Daten transparent handhaben</li>
<li>Klare Absage an Softwarepatente</li>
<li>Urheberrechtgesetzgebung modernisieren</li>
<li>Zugangsprovider haften nicht für die Daten ihrer Kunden</li>
<li>Private Daten besser schützen</li>
<li>Recht auf Anonymität etablieren</li>
<li>Profilbildung über Menschen verhindern</li>
<li>Whistleblower-Schutz verbessern</li>
</ol>
<p><strong>Von besonderem Interesse sind jene Thesen, in denen der CCC direkt auf de Maizière antwortet:</strong></p>
<ul>
<li>Freier Netzzugang wird vom CCC als Grundrecht jedes Bürgers angesehen, eine Aufgabe, zu er sich auch de Maizière verpflichtet sieht.</li>
<li>De Maizière will die Verantwortung für Inhalte zwischen Dienstanbietern und Nutzern abwägen, während der CCC die Provider voll aus der Pflicht nehmen möchte.</li>
<li>Der Forderung nach einem Recht auf Anonymität des CCC setzt de Maizière eine Abwägung zwischen Anonymität und Identifizierbarkeit entgegen.</li>
<li>Gemeinsam wünschen beide Seiten, dass staatliche Stellen ihre IT-Kompetenzen erweitern und Maßstäbe für ihre Aufgaben erhalten.</li>
</ul>
<p><strong>Nachtrag:</strong></p>
<p>Thesen zum Internet zu verfassen scheint ein neuer Trend zu werden. Erfreulich, dass auch hierin ein &#8220;weniger ist mehr&#8221;-Gedanke Einzug hält.</p>
<p><a href="http://www.piratenpartei.de/pressemitteilung/zehn-thesen-zur-netzpolitik-der-piratenpartei"><strong>Zehn Thesen zur Netzpolitik</strong></a></p>
<p>Die Piratenpartei reagierte natürlich ebenfalls auf de Maizière. Sie betrachtet das Netz als eine eigene Welt, welche die reale Welt nur spiegelt, ihr aber nicht entspricht. Als Konsequenz fordern die Mitglieder der Piratenpartei eine Gesetzgebung sui generi, also eigenständige Regeln für das digitale Miteinander. Weshalb allerdings weltliche Gesetze im digitalen Rahmen nicht Bestand haben können, wird in den Thesen nicht ausgeführt.</p>
<ol>
<li>Im Netz entscheidet sich die Zukunft<br />
Die Forderung daraus: Das Netz braucht oberste politische Priorität.</li>
<li>Das Netz verlangt nach Wahrhaftigkeit, Offenheit und Transparenz<br />
Die Forderung daraus: Politik in Zeiten in der globalen Informationsgesellschaft muss maximal offen und transparent sein.</li>
<li>Das Netz ist privater und öffentlicher Lebensraum von Menschen<br />
Die Forderung daraus: Netzpolitik gehört in Hand der Netzbürger.</li>
<li>Das Netz spiegelt die reale Welt, doch es ist von anderer Natur<br />
Die Forderung daraus: Gesetze der realen Welt dürfen nicht einfach auf das Netz angewendet werden.</li>
<li>Das Netz ist eine unerschöpfliche Allmende<br />
Die Forderung daraus: Alle Monopolrechte auf Immaterialgüter müssen auf den Prüfstand.</li>
<li>“Kostenloskultur” im Netz ist Ziel und Ergebnis wirtschaftlicher Optimierung<br />
Die Forderung daraus: Die Politik muss die Kostenloskultur im Netz fördern und darf sie nicht bekämpfen.</li>
<li>Das Netz ist sicherer als die reale Welt<br />
Die Forderung daraus: Das Netz braucht keine neuen Straf- und Sicherheitsgesetze.</li>
<li>Freier Zugang zum Netz ist ein Menschenrecht<br />
Die Forderung daraus: Das Recht auf Netzzugang ist ein Menschenrecht und sollte explizit in die Verfassung aufgenommen werden.</li>
<li>Das Netz spaltet die Gesellschaft, weil unser Bildungssystem versagt<br />
Die Forderung daraus: Das Netz erfordert eine radikale Veränderung unseres Bildungsystems – personell, institutionell und inhaltlich.</li>
<li>Das Netz ist der Schlüssel zum Abwenden der Katastrophe</li>
</ol>
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		<title>De-Mail: Die rechtssichere e-Mail mit Portokosten beginnt</title>
		<link>http://blog.handspiel.net/2010/07/07/de-mail-die-rechtssichere-e-mail-mit-portokosten-beginnt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 20:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[De-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt De-Mail hat die Pilotphase abgeschlossen und rechtliche Rahmenbedingungen werden gegenwärtig mit dem sogenannten "Bürgerportal-Gesetz" abgesichert. Erste Provider bieten bereits die Vorregistrierung an Adressen an. Aber was ist De-Mail eigentlich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1994" href="http://blog.handspiel.net/2010/07/07/de-mail-die-rechtssichere-e-mail-mit-portokosten-beginnt/de_mail_logo_klein_97x117/"><img class="size-full wp-image-1994 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="de_mail_logo_klein_97x117" src="http://blog.handspiel.net/wp-content/uploads/2010/07/de_mail_logo_klein_97x117.jpg" alt="" width="97" height="117" /></a>Das Projekt De-Mail hat die Pilotphase abgeschlossen und rechtliche Rahmenbedingungen werden gegenwärtig mit dem sogenannten &#8220;Bürgerportal-Gesetz&#8221; abgesichert. Erste Provider bieten bereits die Vorregistrierung an Adressen an. Aber was ist De-Mail eigentlich?</p>
<p>De-Mail soll mehr Sicherheit im e-Mail-Verkehr ermöglichen, indem ähnlich dem <a title="Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Postident">Postident-Verfahren</a> Accounts vor der Nutzung bestätigt werden müssen. Dazu wird ein Ausweisdokument in einer Behörde vorgelegt, welche dann den Account freischaltet.  Dieses Verfahren ist bereits bei zahlreichen e-Shops gebräuchlich.</p>
<p>Etwas ungebräuchlich ist der Namenszwang. Jede Adresse muss nach dem Muster Vorname.Nachname@anbieter.de-mail.de gebildet werden. Bei Namensdopplungen werden Ziffern an den Nachnamen angehängt werden. Das Aus für &#8220;Bussybaer86&#8243;, aber Hans.Schmidt649@gmx.de-mail.de wird eineindeutig zuzuordnen sein.</p>
<p>Im e-Mail-Verkehr bietet De-Mail aber noch mehr: Durch die Bindung von Nutzer und Account sollen Spam-Mails vermieden werden. Die Änderung und das Abrufen sensibler Daten bei Behörden und Unternehmen soll durch das rechtssichere Anschreiben möglich werden. Zusätzlich sollen Einschreiben nun auch rechtsgültig via e-Mail versandt werden können.</p>
<p>Natürlich bietet auch De-Mail sichere Verschlüsselung, Archivierung und die Einhaltung aller gängigen Datenschutzrichtlinien. Und alles gratis?</p>
<p>Was umsonst ist, das ist auch nichts wert. Wahrscheinlich 15cent sollen e-Mails bei De-Mail kosten, so zitiert<a title="HNA.de" href="http://www.hna.de/nachrichten/internet/erste-mail-adressen-mehr-sicherheit-831021.html"> HNA.de den GMX-Sprecher Holger Neumann</a>. Damit sollen die erheblichen Vorleistungen für die Sicherheits-Infrastruktur der Anbieter abgefangen werden.</p>
<p>Immerhin: Das ist 40cent günstiger als ein Standartbrief und &#8211; nunja &#8211; 15cent teuerer als eine normale e-Mail. Ob Nutzer allerdings bereit sein werden, für Dienste, die normalerweise gratis zu nutzen sind, Geld zu bezahlen, wird vom tatsächlichen Nutzen abhängen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Font API: Schmuckschriften im Web</title>
		<link>http://blog.handspiel.net/2010/06/11/google-font-api-schmuckschriften-im-web/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina Piepjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit der Nutzung der Font API von Google ist es Webmastern möglich ihre Webdesigns mit Non-Standard Schriftarten auszustatten. Die zur Verfügung stehenden Schriftarten sind in der &#8220;Font Directory&#8221; aufgelistet. Dort sind zur Zeit 18 Schriften hinterlegt. Die Schriftarten lassen sich recht einfach einbinden, ohne das Grafiken einzupflegen, oder Flash notwendig wäre. Ein weiterer Vorteil ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1989" title="josefinsansstdlight" src="http://blog.handspiel.net/wp-content/uploads/2010/06/josefinsansstdlight.png" alt="" width="712" height="274" /></p>
<p>Mit der Nutzung der Font API von Google ist es Webmastern möglich ihre Webdesigns mit Non-Standard Schriftarten auszustatten. Die zur Verfügung stehenden Schriftarten sind in der <a href="http://code.google.com/webfonts" target="_blank">&#8220;Font Directory&#8221; </a>aufgelistet. Dort sind zur Zeit 18 Schriften hinterlegt. Die Schriftarten lassen sich recht einfach einbinden, ohne das Grafiken einzupflegen, oder Flash notwendig wäre. Ein weiterer Vorteil ist, dass vorhandener Inhalt nicht verändert werden muss. Es wird lediglich der Code in das HTML Dokument eingefügt und per CSS ein Element mit der ausgewählten Schriftart ausgestattet. Der Text kann dann mit weiteren CSS-Befehlen noch optisch verändert werden. Die Font API soll unter allen wichtigen Browsern (und auch ab Internet Explorer 6) funktionieren, jedoch ist sie nicht iPhone/iPad-tauglich, da keine SVG-Version der Schrift erzeugt wird.</p>
<p>Wenn sie wünschen, setzen wir die Google Font API auch bei Ihnen ein. Einfach anrufen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics Opt Out Plugin</title>
		<link>http://blog.handspiel.net/2010/06/09/google-analytics-opt-out-plugin/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina Piepjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit Google Analytics ist es möglich, die Nutzung der eigenen Homepage analysieren zu lassen und die Webseite dann gegebenenfalls zu optimieren. Dabei werden beispielsweise Herkunft der Besucher oder die auf der Homepage verbrachte Zeit gespeichert. Viele Diskussionen drehten sich in letzter Zeit um den Schutz der mittels Google Analytics gespeicherten Nutzerdaten, denn laut dem Telemediengesetz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1956" href="http://blog.handspiel.net/2010/06/09/google-analytics-opt-out-plugin/google_analytics/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1956" src="http://blog.handspiel.net/wp-content/uploads/2010/06/google_analytics-499x247.jpg" alt="Google Analytics Website" width="499" height="247" /></a></p>
<p>Mit <a href="http://www.google.de/intl/de_ALL/analytics/" target="_blank">Google Analytics</a> ist es möglich, die Nutzung der eigenen Homepage analysieren zu lassen und die Webseite dann gegebenenfalls zu optimieren. Dabei werden beispielsweise Herkunft der Besucher oder die auf der Homepage verbrachte Zeit gespeichert. Viele Diskussionen drehten sich in letzter Zeit um den <strong>Schutz der mittels Google Analytics gespeicherten Nutzerdaten</strong>, denn laut dem Telemediengesetz darf eine Verarbeitung der benutzerbezogenen Daten nur dann erfolgen, wenn der Webseiten-Nutzer dem vorher zugestimmt hat. Um den Vorgaben des Datenschutzes gerecht zu werden, bietet Google Analytics nun ein Opt Out Plugin an, welches sowohl den Webseiten-Betreibern, als auch den -Nutzern mehr Möglichkeiten und vor allem mehr Transparenz verspricht. Webseiten-Betreiber können ihren Besuchern einen zusätzlichen Schutz der Daten anbieten, indem die an Google Analytics gesendeten IP-Adressen gekürzt werden, somit sind die geografischen Berichte allerdings weniger exakt. <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html" target="_blank">(Weitere Informationen dazu bei Google.)</a></p>
<p>Für die Nutzer bietet Google ab nun ein Deaktivierungs-Add-on an, welches verhindert, dass die Daten zu den aufgerufenen Webseiten nicht mehr an Google Analytics übermittelt werden. Damit kommt Google &#8211; recht spät &#8211; dem deutschen Recht entgegen. Ob das ausreicht, können wir jedoch noch nicht beurteilen.</p>
<p><a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de." target="_blank">Download für die gängen Browser.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet Explorer 6: Ruhe er in Frieden! Endlich.</title>
		<link>http://blog.handspiel.net/2010/06/03/internet-explorer-6-ruhe-er-in-frieden-endlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 10:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Handspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der Konkurrenz, den Webentwicklern, Sicherheitheitsexperten und frustrierten Nutzern will nun auch Microsoft den Internet Explorer 6.0 einstampfen. Begraben. So schnell wie möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1925" href="http://blog.handspiel.net/2010/06/03/internet-explorer-6-ruhe-er-in-frieden-endlich/milch/"><img class="size-full wp-image-1925 alignleft" style="margin-right: 10px;" title="milch" src="http://blog.handspiel.net/wp-content/uploads/2010/06/milch.bmp" alt="" width="288" height="437" /></a>Ein Jubel geht durch die Reihen. Verhalten noch, aber anschwellend. Vielleicht müssen wir die Frage <em>&#8220;&#8230;und den IE6, werden wir den auch unterstützen?&#8230;&#8221;</em> nie mehr stellen.  Aufatmen bei den Entwicklern, Hoffnung auch in der Konzeption. Warum?</p>
<p>Neben den Konkurrenten, den Webentwicklern, Sicherheitheitsexperten und frustrierten Nutzern will nun auch Microsoft den Internet Explorer 6.0 einstampfen. Begraben. So schnell wie möglich.</p>
<p>Der 9 Jahre alte Browser (geboren im Wahljahr von George <span style="text-decoration: line-through;">doubleyou</span> Bush) soll gehen, weil er die Sicherheit gefährdet, die Kreativität hemmt und in vielerlei Dingen nur mit größter Mühe mit der Entwicklung der Welt Schritt halten kann.</p>
<p>Im Gegensatz zu Bush, der diese Eigenschaften des Exporers durchaus teilt, hat der IE6 immer noch eine anhaltende Unterstützung. Von seinen glanzvollen <a title="Browser Statistics" href="http://www.w3schools.com/browsers/browsers_stats.asp">71,2% im November 2003</a> weit entfernt hielt er sich trotz Nachfolger IE 7 bis zum Februar diesen Jahres im zweistelligen Prozentbereich und liegt jetzt im Mai 2010 immer noch bei 7,1% der Websites besuchenden Browser (Quelle: w3schools.com).</p>
<p>Um der ständigen Hähme gegen den altersschwachen Webwegweiser zu entgehen, der kostenaufwändigen Schliessung immer neuer Sicherheitslücken zu entgehen und nicht zuletzt um die Kunden zum Download des neuen Internet Explorer 8.0 zu bewegen, startete Microsoft in Australien die sogenannte<a title="Zur Kampagne" href="http://www.microsoft.com/australia/technet/ie8milk/"> &#8220;Milch-Kampagne&#8221;</a>, um den Marktanteil auf Null zu drücken.</p>
<p>&#8220;Sie würden keine 9 Jahre alte Milch trinken.&#8221;</p>
<p>Tatsächlich ist das Surfen mit dem IE 6 vergleichbar damit, geronnene Milch in ein Glas zu giessen. Aber abgesehen von den ähnlichen Erfahrungen tröpfelnd-klumpiger Langsamkeit bleibt der Vergleich unzugänglich. Denn geronnene Milch lässt sich doch noch zu fulminanten Lebensmitteln veredeln.</p>
<p>Wir begrüßen Microsofts Entscheidung. Wegen der Vorteile für die Sicherheit unserer Kunden, für ein eleganteres Webdesign und für schnellere Datenübertragung. Und vielleicht hält sich der Internet Explorer 9 &#8211; bereits in den Startlöchern &#8211; noch ein Stückchen mehr an die gängigen Standards.</p>
<p><em>Bildquelle: http://www.microsoft.com/australia/technet/ie8milk/Default.aspx</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haptischer Touch</title>
		<link>http://blog.handspiel.net/2010/06/01/haptischer-touch/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina Piepjahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Handys mit Touchscreen sind heutzutage weit verbreitet. Doch bei welchem Smartphone mit Touchscreen lässt sich z.B. eine Struktur erfühlen? Das Unternehmen &#8220;Immersion&#8221; (http://www.immersion.com) entwickelte eine Technologie, die es ermöglicht, die Buttons auf einem Touchscreen auch haptisch wahrzunehmen. Das stellt vor allem im Punkt Barrierefreiheit bei Touchscreens eine enorme Verbesserung dar. Es gibt zwei Möglichkeiten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1899" href="http://blog.handspiel.net/?attachment_id=1899"></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1901" href="http://blog.handspiel.net/2010/06/01/haptischer-touch/immersion/"><img class="size-medium wp-image-1901 alignleft" src="http://blog.handspiel.net/wp-content/uploads/2010/05/immersion-499x251.jpg" alt="" width="499" height="251" /></a>Handys mit Touchscreen sind heutzutage weit verbreitet. Doch bei welchem Smartphone mit Touchscreen lässt sich z.B. eine Struktur erfühlen? Das Unternehmen &#8220;Immersion&#8221; (<a href="http://www.immersion.com" target="_blank">http://www.immersion.com</a>) entwickelte eine Technologie, die es ermöglicht, die Buttons auf einem Touchscreen auch haptisch wahrzunehmen. Das stellt vor allem im Punkt Barrierefreiheit bei Touchscreens eine enorme Verbesserung dar. Es gibt zwei Möglichkeiten für die Umsetzung: Entweder wird eine Exzenterscheibe verbaut, die mit Hilfe von Motoren gedreht wird und gegen das LCD-Panel schlägt oder statt der Motoren kommt ein Piezostreifen zum Einsatz, der sich mit dem Touch verbiegt und gegen die Displayoberfläche drückt. Diese Technologie findet z.B. auch in der Medizin zur Schulung von Personal Verwendung und wird uns in Zukunft wohl auch noch in anderen Bereichen begegnen. Interessant sind auch die Videos auf der Website, zu finden unter <a href="http://www.bit.ly/4mL4TA" target="_blank">http://www.bit.ly/4mL4TA</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Recorded Future: Google probiert sich an Voraussagen</title>
		<link>http://blog.handspiel.net/2010/05/19/recorded-future-google-probiert-sich-an-voraussagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina Piepjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.handspiel.net/?p=1875</guid>
		<description><![CDATA[Das Unternehmen Recorded Future stellt ein gleichnamiges Programm zur Verfügung, welches Informationen aus der Vergangenheit, der Gegenwart und sogar der Zukunft organisieren und bereitstellen soll.
Über das in der Nähe von Boston angesiedelte Unternehmen ist bisher nur wenig bekannt. Google Ventures &#8211; eine Beteiligungsfirma von Google &#8211; soll an der Investition des Projektes mit beteiligt sein.
Informationen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1876" href="http://blog.handspiel.net/2010/05/19/recorded-future-google-probiert-sich-an-voraussagen/attachment/01/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1876" style="margin-right: 10px;" src="http://blog.handspiel.net/wp-content/uploads/2010/05/01-500x243.jpg" alt="Recorded Future Website" width="500" height="243" /></a>Das Unternehmen Recorded Future stellt ein gleichnamiges Programm zur Verfügung, welches Informationen aus der Vergangenheit, der Gegenwart und sogar der Zukunft organisieren und bereitstellen soll.</p>
<p>Über das in der Nähe von Boston angesiedelte Unternehmen ist bisher nur wenig bekannt. Google Ventures &#8211; eine Beteiligungsfirma von Google &#8211; soll an der Investition des Projektes mit beteiligt sein.<br />
Informationen über das Tool und dessen Funktionsweise erfährt man auf dem Blog der Website <a href="http://www.recordedfuture.com/">www.recordedfuture.com</a> oder in Videos, die vom Unternehmen auf Youtube hochgeladen wurden.<br />
Die Benutzeroberfläche enthält 3 Boxen, in denen der Nutzer auswählen bzw. eintragen kann was, wen oder wo und in welchem Zeitraum er nach Ereignissen suchen möchte. Die Informationen können wahlweise in einer Liste, als Diagramm oder in einem Zeitstrahl dargestellt werden. Interessant ist auch, dass beispielsweise mittels Google Earth Reiserouten von Schlüsselfiguren dargestellt werden oder Beziehungen und in Zusammenhang stehende Ereignisse visualisiert werden können.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/nG97B7tiUQg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="350" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/nG97B7tiUQg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Viele Online-Shops: Ein Warenkorb</title>
		<link>http://blog.handspiel.net/2010/05/04/viele-shops-ein-warenkorb/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Adaptive Payments]]></category>

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		<description><![CDATA[PayPal bietet mit PayPal X (Öffnung der Plattform für Applikationen externer Entwickler)  auch die Möglichkeit, in einem Warenkob das Sortiment verschiedener Shops zu sammeln]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PayPal bietet mit <a href="https://www.thepaypalblog.com/2009/08/the-story-behind-paypal-x/" target="_blank">PayPal X</a> (Öffnung der Plattform für Applikationen externer Entwickler) auch die Möglichkeit, in einem Warenkob das Sortiment verschiedener Shops zu sammeln. Die anfallenden Versandkosten werden dann zwischen den verschiedenen Shops aufgeteilt. Dazu PayPal:</p>
<blockquote><p>&#8220;Adaptive Payments will also offer “Parallel Payments,” which would let a sender send a single payment to multiple receivers.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1873" title="6a00d83451bda369e20115722a870e970b-pi" src="http://blog.handspiel.net/wp-content/uploads/2010/05/6a00d83451bda369e20115722a870e970b-pi.png" alt="" width="410" height="193" /></p>
<p>An example of this type of application might be a shopping cart that lets a buyer pay for items from several merchants with one payment.</p>
<p>The shopping cart would allocate the payment to the merchants who actually provided the items. PayPal would then deduct money from the sender’s account and deposits it in the receivers’ accounts.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="408" height="253" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rgT7gGciQrg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="408" height="253" src="http://www.youtube.com/v/rgT7gGciQrg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p></blockquote>
<p>Eine Neuheit? Bereits <a href="https://payments.amazon.com/sdui/sdui/business?sn=devfps/o" target="_blank">Amazon Flexible Payments Service</a> bot die Möglichkeit, mehrere Bestellungen in einer einzelnen Abrechnung zusammenzufassen.</p>
<p>Wie die Realisierung geringerer Versandkosten beim Endkunden bei gleichbleibenden Versandkosten der Verkäufer möglich gemacht werden wird, bleibt abzuwarten. PayPal hat allerdings schon andere Hürden erfolgreich gemeistert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bank 2.0: Geld von privaten Anbietern leihen</title>
		<link>http://blog.handspiel.net/2010/04/09/bank-2-0-geld-von-privaten-anbietern-leihen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 12:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina Piepjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Vergabe von Direkt-Krediten über Online Portale wie smava oder Auxmoney boomt. In Zeiten der Wirtschaftskrise ist es nicht einfach einen Kredit bei einer herkömmlichen Bank zu bekommen, daher nutzen viele Kreditnehmer die Methode, sich das Geld von privaten Anlegern zu leihen.
Davon profitieren sowohl Kreditnehmer, als auch Anleger, da günstige Zinsen und eine bessere Rendite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1825" href="http://blog.handspiel.net/2010/04/09/bank-2-0-geld-von-privaten-anbietern-leihen/smava-2/"><img class="size-medium wp-image-1825 alignnone" src="http://blog.handspiel.net/wp-content/uploads/2010/04/smava1-500x285.jpg" alt="" width="500" height="285" /></a></p>
<p>Die Vergabe von Direkt-Krediten über Online Portale wie smava oder Auxmoney boomt. In Zeiten der Wirtschaftskrise ist es nicht einfach einen Kredit bei einer herkömmlichen Bank zu bekommen, daher nutzen viele Kreditnehmer die Methode, sich das Geld von privaten Anlegern zu leihen.</p>
<p>Davon profitieren sowohl Kreditnehmer, als auch Anleger, da günstige Zinsen und eine bessere Rendite garantiert sind. Das Kreditgesuch wird auf dem Online-Portal nach Prüfung aller Unterlagen eingestellt, sodass die Anleger entscheiden können, welches Gesuch jemand finanzieren möchte. Im Falle von smava.de wird das Geld dabei meist von mehreren Anlegern auf ein Bankkonto der kooperierenden Bank BIW überwiesen und von dort aus auf das Konto des Kreditnehmers ausgezahlt. Genauso läuft auch die Einzahlung der vorher vereinbarten Rate vom Konto des Kreditnehmers auf das Konto der Anleger ab. Smava.de tritt hierbei nur als Vermittler dieser Kredite auf.</p>
<p>Entscheidet man sich für die Variante der Kreditvergabe über Online-Portale, sollte man sich im Vorfeld jedoch genau informieren, um sowohl aus Sicht des Kreditnehmers als auch des Anlegers die Sicherheit der eigenen Daten zu gewährleisten.</p>
]]></content:encoded>
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